Asleif Freija Loril Rasgarald Hjaldinson

"Asleif" / Copyright by Tanja Waack

Tätowierer aus Leidenschaft

Geboren in dem Thorwaler Dorf Hjalsvidra, wuchs er unter eher ärmlichen Verhältnissen auf. Er malte schon sein Leben lang gern Bilder. Leider schlug das sehr auf den Geldbeutel seiner Eltern, da er Berge an Papier verbrauchte, was in Thorwal sehr teuer ist. Irgendwann nahm er sich die Schweine im Hof vor. Daraus erwuchs der Wunsch Bilder permanent auf die Haut anderer zu bannen. Er probierte erst an sich selbst, wie man mit Tinte und Messer Farbe unter die Haut bekam. Doch er merkte schnell, dass dies nicht den erwünschten Effekt erzielte. Zum Glück ist Thorwal für seine Tätowierer bekannt und er lernte hier und da einige Tricks und erarbeitet sich bald sein erstes Tätowierbesteck. Weiterhin an sich und an Schweinehaut übend wurde er von Tag zu Tag besser. Nur mit dem Wunsch beseelt der beste Tätowierer des Landes zu werden, zog er los und suchte sein Glück in vielen Dörfern und Städten. Überall dort, wo es Tätowierer zum Lernen und willige Seefahrer zum Tätowieren gab. Während dieser Zeit ließ er sich zahlreich tätowieren und übte auch weiter an sich selbst. Doch mit den Jahren immer wieder die gleichen Motive zu malen langweilte ihn schnell.

Eines Tages hörte er davon, dass Sterne im Svelttal abgestürzt seien. Was konnte es besseres geben, als fallende Sterne auf der Haut? Und so machte er sich auf, reiste quer durch das Orkland Richtung Svelttal, um dort die Menschen zu inspirieren und seine Tätowierungen zu verbreiten.

Doch urteilt nicht zu schnell über diesen noch recht jungen und nicht sehr stämmigen Thorwaler. Es verbirgt sich doch mehr als man ahnt hinter diesen zahlreichen Tätowierungen.

von Oskar Mewes

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